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NORWEGEN

ODER WIEDER IM LANDE

Ziemlich Zauberhaft Stempelatelier Urlaub Norwegen

Nach fast einmonatiger Pause melde ich mich bei euch zurück. Der Juni war Urlaubszeit, die wir in Norwegen verbracht haben. Ein herrliches Land, das uns verzaubert hat mit deinen ruhigen Seen und langgezogenen Fjorden, seinen schneebedeckten Bergen und den Gletschern, seinen sanften Hügeln und atemberaubenden Wasserfällen. An einigen ruhigen Tagen haben wir unsere Seele am Meer baumeln lassen, sind aber die meiste Zeit herumgereist, denn wir wollten ja was sehen!

Ziemlich Zauberhaft Stempelatelier Urlaub Norwegen

Und das haben wir auch! Wir haben den höchsten Berg Skandinaviens und die ältesten Holzbauten Europas gesehen, sind durch den längsten Straßentunnel der Welt gefahren, haben die hier Nationalen Touristenrouten bereist und dabei die herrlichsten aller Landschaften bewundern dürfen, wir waren viel wandern (in hohen Höhen), waren mit dem Schiff auf dem längsten Fjord der Welt unterwegs und sind mit dem Auto an die höchste befahrbare Stelle Nordeuropas gelangt.

Ziemlich Zauberhaft Stempelatelier Urlaub Norwegen

Landschaftlich hat Norwegen nahezu alles zu bieten – vor allem die durch die Eiszeit geprägten Bergwelten haben es uns hier aber angetan. Die Ausblicke sind einfach unbeschreiblich schön! Und die Ruhe ist herrlich, denn auch im Sommer ist man hier nahezu allein unterwegs.

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Wieder zurück freue ich mich darauf mit euch wieder kreativ zu sein!
Allerliebste Grüße,
Rike

Zum Nachwuchs

ODER GEBURTSTAGSKÄRTCHEN FÜR DIE LIEBEN KLEINEN

Ziemlich Zauberhaft Stempelatelier Karten Geburtstag Zum Nachwuchs

In den letzten zwei Wochen war es hier sehr ruhig, was einfach daran liegt, dass frau immer mehr Kreativ-Vorhaben als Zeit hat. Lynette Anderson Werke wollen vorangetrieben, Socken gestrickt und Taschen genäht werden… Das führt dazu, dass ich in manchen meiner Urlaube die Stempelsachen (links) liegen lasse, zu den Stick- und Stricknadeln greife und mich an die Nähmaschine setzte. Vorzugsweise gemeinsam mit meiner Mama, die mir das Handarbeitsgen zwar spät, aber doch irgendwie vererbt hat… Mutter-Tochter-Nähen nennen wir diese Tage im Jahr, die immer wieder wunderbar und sehr produktiv sind…

Zurück aus dem Urlaub, geht es nun rein in den aufregenden Juni: der brandneue Katalog ist da, die ersten Bestellungen sind raus – jetzt heißt es sehnsüchtig und vor allem hippelig auf das Paket mit den neuen Bastelsachen warten. Ich fürchte, ich kann mich schon jetzt nicht entscheiden, mit was ich loslegen möchte, sobald sie eingetroffen sind…

Bis dahin zeige ich euch heute noch zwei Grußkärtchen für kleine Freunde von uns. Beim Basteln habe ich mich zwischendurch gefragt, wo niedlich aufhört und kitschig anfängt.? Aber das Colorieren mit den Many Marvelous Markern und den Wasserpinseln von Stampin’ Up! hat wie immer unglaublichen Spaß gemacht. Außerdem bin ich neuerdings in die Streifen verliebt, die ich nur teilweise mit den Schwämmchen eingefärbt habe, was diesen wunderbar unregelmäßigen Stempelabdruck ergibt.

Euch noch einen wundervollen Sonntag,
eure Rike

Verwendete Produkte

Big Shot Papierschneider Farbkarton A4 Flüsterweiß Farbkarton A4 Aquamarin Farbkarton A4 Kirschblüte
Brushstrokes Gorgeous Grunge Zum Nachwuchs Klassisches Stempelkissen Aquamarin
Klassisches Stempelkissen Himmelblau Klassisches Stempelkissen Kirschblüte Klassisches Stempelkissen Zartrosa Archivtinte-Stempelkissen Schwarz Many Marvelous Markers
Framelits Kreis-Kollektion Sternenkonfetti Aqua Painter Schwämmchen SNAIL Klebemittel
Garn Metallic-Flair Silber

MÖN

ODER WARUM ES HIER IN DER LETZTEN WOCHE SO RUHIG WAR

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Urlaub mit der Familie am Meer – das ist der ruhigste und erholsamste Urlaub jeden Jahres. Zur Osterzeit packen wir immer voller Vorfreude unsere Reisetaschen und fahren auf die Insel Mön in Dänemark. Zu dieser Jahreszeit hat man hier die Steinstrände nahezu für sich allein und es gibt tolle Sachen zu finden: versteinerte Seeigel, Korallenschwämme, Klappersteine… Das Fossilien-Such-Gen liegt bei uns in der Familie.
Seit ein paar Jahren wagen wir uns nun auch an die Steinbestimmung – meine Mitstreiter kennen sich da schon ziemlich gut aus, mein kleiner Bruder rezitiert: „Feldspat, Quarz und Glimmer sind im Granit immer.“ Wohingegen ich eher froh bin, wenn ich einen Porphyr von einem Basalt unterscheiden kann und mir sage: „Was ich nicht weiß, ist ein Gneis.“ Dafür habe ich das Seeigel-Auge.
Gebastelt wir in dieser Zeit nicht, aber gestrickt, gespielt, gelesen und natürlich viele, viele Stunden am Meer verbracht – egal bei welchem Wetter!

Seid ganz lieb gegrüßt,
eure erholte Rike